Studienstipendien des Kölner Gymnasial- Stiftungsfonds
Köln
Studienstipendien des Kölner Gymnasial- Stiftungsfonds
Die Studienstipendien des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds helfen Studierenden, Finanzierungslücken zwischen den Ausbildungskosten und den vorhandenen Eigenmitteln und/oder anderweitiger Fördermitteln aufzufangen. Sie ermöglichen ein zügiges und konzentriertes Studium innerhalb der Regelstudienzeit.
Neben der finanziellen Unterstützung durch die Zahlung von Stipendien fördert der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds seine Stipendiaten auch durch ein umfangreiches Angebot ideeller Fördermaßnahmen.
Die Studienstipendien richten sich an junge Menschen mit wissenschaftlicher Begabung und mit sozialem und gesellschaftlichem Engagement.
Vorlesungs- und Übungsteilnahme von Schülern ab der 10. Klasse an Universitäten und Hochschulen
Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 10 (in besonderen Fällen auch früher) können an der Universität zu Köln (und an den meisten Universitäten in NRW) in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Informatik sowie den meisten Fächern der Philosophischen Fakultät an den regulären Anfängervorlesungen teilnehmen, Leistungsnachweise erwerben und Fachprüfungen bereits vor dem Abitur ablegen. Voraussetzung ist eine entsprechende Leistungsstärke.
Die Ausschreibung/Bekanntgabe der Angebote erfolgt über die Schulen, die Anmeldung bei der Universität.
Die Akademie richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die eine weit überdurchschnittliche intellektuelle Befähigung, sowie eine ausgeprägte Leistungsmotivation und Anstrengungsbereitschaft bereits gezeigt und unter Beweis gestellt haben. Die besondere Befähigung und Motivation muss nachgewiesen werden. Als Nachweis der besonderen Leistungsfähigkeit werden u.a. anerkannt:
- die Empfehlung einer Schule bzw. eines Lehrers
- die erfolgreiche Teilnahme (d.h. Gewinnen eines Preises) an bestimmten Schülerwettbewerben, o.a.
Zur Bewerbung berechtigt sind Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Empfehlung die Jahrgangsstufe 8 oder 9 in Nordrhein-Westfalen besuchen.
Die Akademie findet jeweils in den Sommerferien statt.
Einzel- und/oder Gruppenwettbewerbe in einer oder mehreren Sprachen
Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen richtet sich an sprachbegabte und –interessierte junge Menschen des Sekundarschulbreichs. Es gibt Gruppen- und Einzelwettbewerbe, Wettbewerbe in einer oder in mehreren Sprachen, in einer Runde oder in vier Runden über ein ganzes Jahr. Spezialwettbewerbe für Japanisch oder Chinesisch, ein kreativer Schreibwettbewerb und ein Gruppenwettbewerb für Auszubildende runden das Angebot ab. Anmeldefristen:
EW1, EW2, EW3 und Gruppenwettbewerb SI: 06.10.2008
Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die eine zur allgemeinen Hochschulreife führende Schule besuchen. Mit interessanten und anspruchsvollen Aufgaben möchte er sie anregen, sich eine Zeit lang intensiv mit Mathematik zu beschäftigen. Neben dem mathematischen Schulwissen muss man zur Teilnahme vor allem auch etwas Ausdauer mitbringen.
In den beiden Hausaufgabenrunden werden jeweils vier Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen der Elementarmathematik (Geometrie, Kombinatorik, Zahlentheorie, Algebra) gestellt, die in ca. zwei Monaten in Hausarbeit selbstständig gelöst und schriftlich ausgearbeitet werden.
Maximal drei Teilnehmer/innen können sich zu einer Gruppe zusammenschließen und gemeinsam eine Arbeit einreichen. Wird eine Gruppenarbeit ausgezeichnet, erlangt damit jedes Mitglied dieser Gruppe einzeln die Teilnahmeberechtigung für die zweite Runde. In der zweiten Runde sind dann nur noch Einzelarbeiten zugelassen.
In der dritten Runde, auch Kolloquium genannt, führt jede/r TeilnehmerIn ein knapp einstündiges Fachgespräch mit je einem/r MathematikerIn aus Universität und Schule. Auf der Basis dieser Gespräche werden die Bundessieger/innen ausgewählt.
Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Stufenwettbewerb für die Klassen 3 bis 13.
Der nach Altersstufen gegliederte Wettbewerb für die Klassen 3 bis 13. Die Teilnahme am Wettbewerb regt häufig zu einer weit über den Unterricht hinausreichenden Beschäftigung mit der Mathematik an. In den unteren Klassenstufen dominiert als Motiv oft der Spaß am rational-logischen Denken. Bei den Älteren besteht das Interesse dagegen mehr darin, eigene mathematische Fähigkeiten an der Bearbeitung anspruchsvoller Aufgaben zu erproben, zu festigen und weiterzuentwickeln.
Die Internationale Mathematik-Olympiade ist ein Klausurwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, die Spaß am Lösen schwieriger mathematischer Aufgaben haben.
Die IMO möchte zur Förderung mathematisch interessierter und befähigter Schülerinnen und Schüler beitragen und ihnen Gelegenheit zum freiwilligen Leistungsvergleich auf internationaler Ebene geben. Neben dem fachlichen Wettstreit steht die Begegnung junger Menschen aus allen fünf Kontinenten mit dem Ziel der Völkerverständigung im Vordergrund. Daher findet außer den Klausuren auch immer ein umfangreiches Rahmenprogramm für die Delegationen statt. Die Auswahlklausuren finden jährlich Anfang Dezember statt.
"Känguru der Mathematik" ist ein europaweiter multiple-choice-Wettbewerb, ausgeschrieben für die Klassenstufen 3 bis 13. Die Aufgaben sind in allen teilnehmenden Ländern im wesentlichen gleich und werden überall an demselben Tag bearbeitet.
Das Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: es soll durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten (im sehr weiten Sinne) geweckt bzw. unterstützt werden.
Die kleinen mathematischen Probleme der Aufgaben geben genug Stoff für eine kurzweilige und gewinnbringende Beschäftigung mit einer ganzen Reihe mathematischer Themen und sind vorsätzlich für eine Nutzung über den reinen Wettbewerb hinaus gedacht.
Der Känguru-Wettbewerb findet dezentral an den Schulen statt. Eine verantwortliche Lehrerin bzw. ein verantwortlicher Lehrer muss sich finden, der an ihrer/seiner Schule die Organisation des Wettbewerbs vor Ort in die Hand nimmt.
Der Korrespondenzzirkel stellt in regelmäßigen Abständen eine kurze Abhandlung über ein mathematisches Thema mit zugehörigen Aufgaben bereit. Die Lösungen werden per Email oder per Post geschickt. Außer Musterlösungen erhält der Schüler auch eine Korrektur seiner Lösungen.
UnsereGesprächskreisleiter beantworten Ihnen gerneFragen zum Thema Hochbegabungund der Gesprächskreis bietet die Möglichkeit seine eigenen Erfahrungen mit anderen Eltern auszutauschen. Ständiges Angebot Jeden 1. Dienstag im Monat außerhalb der Ferien
UnsereGesprächskreisleiter beantworten Ihnen gerneFragen zum Thema Hochbegabungund der Gesprächskreis bietet die Möglichkeit seine eigenen Erfahrungen mit anderen Eltern auszutauschen. Ständiges Angebot am: Mittwoch Jeden 1. Mittwoch im Monat außerhalb der Schulferien
UnsereGesprächskreisleiter beantworten Ihnen gerneFragen zum Thema Hochbegabungund der Gesprächskreis bietet die Möglichkeit seine eigenen Erfahrungen mit anderen Eltern auszutauschen. Ständiges Angebot am: Montag Jeden 1. Montag im Monat außerhalb der Ferien - nur nach vorheriger Anmeldung.
Schulpsychologischer Dienst des Rhein-Sieg-Kreises
Siegburg
Schulpsychologischer Dienst des Rhein-Sieg-Kreises
Hauptstelle Siegburg, zuständig für das rechtsrheinische Kreisgebiet
Der Schulpsychologische Dienst ist eine Beratungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises, die bei Fragen und Problemen des Lernens und Zusammenlebens in der Schule sachkundige Hilfen anbietet und neutral und unabhängig von der Schulbehörde arbeitet.
Je nach Fragestellung werden verschiedene Angebote gemacht, u.a.
- Informations- und Erstgespräch mit Eltern, Schülern und Lehrern
- schulpsychologische Untersuchungen einschließlich der Durchführung von Tests, soweit dies erforderlich ist
- Besuche im Unterricht nach Absprache mit den Beteiligten
- Beratungsgespräche mit Eltern, Schülern und Lehrern, gemeinsam oder einzeln
- längerfristige Betreuung von Schülerinnen und Schülern, einzeln oder in Gruppen
- Vermittlung weiterer Hilfen und Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
Schulpsychologischer Dienst des Rhein-Sieg-Kreises
Bornheim
Schulpsychologischer Dienst des Rhein-Sieg-Kreises
Nebenstelle Bornheim und Alfter
Der Schulpsychologische Dienst ist eine Beratungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises, die bei Fragen und Problemen des Lernens und Zusammenlebens in der Schule sachkundige Hilfen anbietet und neutral und unabhängig von der Schulbehörde arbeitet.
Je nach Fragestellung werden verschiedene Angebote gemacht, u.a.
- Informations- und Erstgespräch mit Eltern, Schülern und Lehrern
- schulpsychologische Untersuchungen einschließlich der Durchführung von Tests, soweit dies erforderlich ist
- Besuche im Unterricht nach Absprache mit den Beteiligten
- Beratungsgespräche mit Eltern, Schülern und Lehrern, gemeinsam oder einzeln
- längerfristige Betreuung von Schülerinnen und Schülern, einzeln oder in Gruppen
- Vermittlung weiterer Hilfen und Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
Montag - Donnerstag
08:30 - 12:00
Montag - Donnerstag
14:00 - 16:30
Freitag
08:30 - 12:30
Termine – auch außerhalb dieser Zeiten – nach telefonischer Vereinbarung.
Schulpsychologischer Dienst des Rhein-Sieg-Kreises
Nebenstelle Bornheim
Brunnenallee 31
53332 Bornheim
Deutschland
Tel: (02222) 9279800
Fax: (02222) 92798018
Ständiges Angebot
Schulberatungsstelle für den Kreis Euskirchen
Euskirchen
Schulberatungsstelle für den Kreis Euskirchen
Was bietet die Schulberatung? Unsere Schulberatungsstelle mit Sitz in Euskirchen und Kall ist als Beratungsadresse für die Familien und Schulen des Kreises Euskirchen eingerichtet worden. Unsere Mitarbeiter sind Diplom-Psychologen/innen und Diplom-Sozialpädagogen, die über spezielle fachliche Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Beratung, Diagnostik und Förderung für die Themengebiete der Schule verfügen. Rahmenbedingungen Unsere Angebote sind kostenfrei. Der Besuch der Schulberatung erfolgt freiwillig. Die Mitarbeiter der Schulberatung unterliegen der Schweigepflicht. Gerne arbeiten wir auf Wunsch der Schüler und ihrer Eltern mit der Schule und anderen Institutionen zusammen. Das Team der Schulberatung Sekretariat: Lydia Eicks Beratung: Ingrid Amandi, Dipl.-Psych. Rebecca Bühl, Dipl.-Psych. Dr. Hatto Christian, Dipl.-Psych. (Leitung) Ralf Recht, Dipl.-Soz.-Päd. Schülerinnen und Schüler Schule ist ein Ort, an dem man Erfolg und manchmal auch Misserfolg erlebt. Wir bieten lösungsorientierte Beratung zu verschiedenen schulischen Themen an:
Ärger wegen schlechter Noten und Zeugnisse
Stress mit Hausaufgaben
Ängste vor Klassenarbeiten
Motivationsstrategien
Lernmethoden
Konzentrationsschwierigkeiten
Fragen zur Wahl der richtigen Schule
Hilfestellungen bei der Lösung von Konflikten in der Schule
Mobbing
Schulunlust
Eltern
Eltern von Schülerinnen und Schülern melden ihre Kinder zur Einzelberatung an -- oft auch auf Empfehlung von Lehrerinnen und Lehrern -- um die bestmögliche Entfaltung der individuellen Leistungsmöglichkeiten und der Persönlichkeit zu unterstützen. Hierbei kann es in unserer lösungsorientierten Beratung um folgende Themenbereiche gehen:
Förderberatung bei Lese-, Rechtschreib- oder
Rechenschwächen
Hochbegabung
Fragen zur Einschulung und zum Schulanfang
Wahl der geeigneten Schulform oder Schulwechsel
Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
Probleme bei den Hausaufgaben
Förderung der sozialen Integration in der Schule
Mobbing
Schulunlust
Lehrerinnen und Lehrer
Unsere lösungsorientierte Beratung verfolgt die gleiche Zielsetzung, die auch Eltern und Lehrerinnen und Lehrer miteinander verbindet: Die individuelle Förderung und optimale Entfaltung jedes Schülers. Wir beraten gerne hinsichtlich folgender Themenbereiche:
Planung und Durchführung von Projekten
Krisen von Schülerinnen und Schülern
Planung von Fördermaßnahmen
Reflexion des eigenen beruflichen Handelns
Supervision und Coaching
Darüber hinaus bieten wir an
Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer
Elternveranstaltungen zu schulischen Themengebieten
Ausbildung von Beratungslehrern
Zusätzliche Informationen zur Schulberatungsstelle finden Sie auf dem Flyer (s. Download).
Regionale Schulberatungsstelle des Rhein-Erft-Kreises
Bergheim
Regionale Schulberatungsstelle des Rhein-Erft-Kreises
Standort Bergheim
Schulpsychologen/innen unterstützen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Zusammenarbeit mit Familien und der Schule dabei, ihre Leistungsmöglichkeiten und ihre Persönlichkeit zu entfalten und sich in ihr soziales Umfeld, insbesondere in das der Schule, erfolgreich zu integrieren.
Ständiges Angebot
Angebotstyp:
Diagnostik & Beratung
Kontakt
-
Ständiges Angebot
Schulpsychologischer Dienst des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bergisch Gladbach
Schulpsychologischer Dienst des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Schulpsychologischer Dienst des Rheinisch-Bergischen Kreises
Sekretariat
Tel: (02202) 139011
Fax: (02202) 139010
Ständiges Angebot
Schulpsychologischer Dienst des Rhein-Sieg-Kreises
Rheinbach
Schulpsychologischer Dienst des Rhein-Sieg-Kreises
Nebenstelle Rheinbach, zuständig für Meckenheim, Wachtberg und Swisttal
Der Schulpsychologische Dienst ist eine Beratungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises, die bei Fragen und Problemen des Lernens und Zusammenlebens in der Schule sachkundige Hilfen anbietet und neutral und unabhängig von der Schulbehörde arbeitet.
Je nach Fragestellung werden verschiedene Angebote gemacht, u.a.
- Informations- und Erstgespräch mit Eltern, Schülern und Lehrern
- schulpsychologische Untersuchungen einschließlich der Durchführung von Tests, soweit dies erforderlich ist
- Besuche im Unterricht nach Absprache mit den Beteiligten
- Beratungsgespräche mit Eltern, Schülern und Lehrern, gemeinsam oder einzeln
- längerfristige Betreuung von Schülerinnen und Schülern, einzeln oder in Gruppen
- Vermittlung weiterer Hilfen und Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
Schulpsychologischer Dienst des Oberbergischen Kreises
Gummersbach
Schulpsychologischer Dienst des Oberbergischen Kreises
Schulpsychologische Beratung orientiert sich an den individuellen Ausgangssituationen der ratsuchenden Schüler/innen, Eltern, Lehrer/innen und weiteren Bezugspersonen. Unsere Beratung soll die Selbstverantwortung sowie Selbstregulationskräfte der Kinder, der Familie und der Schule unterstützen, indem die Beteiligten ihre Sichtweisen klären, verschiedene Lösungsideen entwerfen und Absprachen treffen, was zu tun ist. Für den Erfolg des Beratungsprozesses ist ein hohes Maß an Transparenz und Offenheit nötig.
Der Schulpsychologische Dienst/die regionale Schulberatungsstelle (RSB) der Stadt Leverkusen berät Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte bei Schulproblemen und entwickelt gemeinsam mit den Beteiligten Lösungsstrategien. Probleme im schulischen Umfeld können sein:
Rechenschwäche, Lese- und Rechtschreibprobleme
Lern- und Leistungsprobleme
Probleme der Arbeitsorganisation (Hausaufgaben, Lernhaltung)
Verhalten im Unterricht
Probleme im Zusammenhang mit Hochbegabung
Fragen zur Schullaufbahn
Fragen im Zusammenhang mit Einschulung und Schulwechsel
Außerdem bietet der Schulpsychologische Dienst/die RSB Supervision und Fortbildung für Lehrkräfte an, er unterstützt und vermittelt Maßnahmen zur Verbesserung der Schulqualität auf allen Ebenen.
Eure Aufgabe ist es, eine umweltrelevante Fragestellung aus eurem eigenen Umfeld zu erkennen und zu untersuchen. Zum Beispiel könnt Ihr untersuchen, ob Asseln schädlich oder nützlich sind, wie an der Schule oder zu Hause mehr Wasser gespart werden kann oder ob der Friseurbesuch mit Dauerwelle und Strähnchenfärben umweltschädigend ist. Die von Euch gewählte Problemstellung kann im Bereich Natur, Ökologie, Klima, Wirtschaft, Gesellschaft, Konsum, Technik, Gesundheit oder Kultur einen Schwerpunkt haben.
Teilnehmen können Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Es können Arbeiten von Einzelpersonen oder Kleingruppen mit bis zu 6 Teilnehmer/-innen eingereicht werden oder von Projektgruppen in der Größe von 7 bis 20 Personen.
Einsendeschluss ist der 15. März eines jeden Jahres (Poststempel).
Ein Umweltproblem aus Eurem eigenen Lebensumfeld, also eines, das Euch unmittelbar etwas angeht, soll näher untersucht werden:
Was sind die Ursachen?
Welche ökologischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, technischen und kulturellen Zusammenhänge gibt es?
Entwickelt einen Lösungsvorschlag für das Umweltproblem:
Die Problemlösung kann im ökologischen, technischen, organisatorischen, kommunalpolitischen und/oder erzieherischen Bereich liegen.
Der Lösungsvorschlag sollte realisierbar sein!
Entsprechend dem Motto des BundesUmweltWettbewerbs "Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln" soll die vorgeschlagene Lösung zumindest in ersten Schritten umgesetzt werden.
Ein Misserfolg braucht dabei nicht zu entmutigen, wenn die Ursache dafür analysiert und nach Alternativen gesucht wird.
Teilnehmen können Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Es können Arbeiten von Einzelpersonen oder Kleingruppen mit bis zu 6 Teilnehmer/-innen eingereicht werden oder von Projektgruppen in der Größe von 7 bis 20 Personen.
Einsendeschluss ist der 15. März eines jeden Jahres (Poststempel).
"Chemie entdecken" ist ein Experimentalwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 aller Schulformen in NRW. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Schule und Weiterbildung, Barbara Sommer.
Der Wettbewerb stellt Euch als Aufgabe chemische Experimente, die mit einfachen Mitteln zu Hause durchgeführt werden können, wobei inhaltlich jeweils ein Alltagsphänomen im Mittelpunkt steht. Über diese Experimente sollt ihr schriftlich berichten. Für verschiedene Jahrgänge gibt es ferner Zusatzfragen, die ebenfalls zu beantworten sind.
Dechemax-Schülerwettbewerb "Mit Chemie auf Spurensuche"
Frankfurt am Main
Dechemax-Schülerwettbewerb "Mit Chemie auf Spurensuche"
"Er beugte sich über den Toten mit dem bläulich verfärbten Gesicht und nahm den Geruch von bitteren Mandeln wahr – Zyankali!" Wie gut, dass die großen Detektive der Kriminalromane immer in der Lage waren, den Bittermandelgeruch wahrzunehmen – denn das kann nur etwas mehr als die Hälfte der Menschheit. Und wie gut, dass moderne Chemie- und Medizinlabore so unendlich viel mehr Möglichkeiten haben, Spuren zu entdecken und damit Verbrechen aufzuklären.
DECHEMAX geht mit Euch auf chemische Spurensuche, die weit über die Kriminalistik hinausgeht: Welche Spuren finden Sonden im All? Was verraten uns die Spuren der Vergangenheit?
In einem Team von 3-5 Schüler/innen könnt Ihr zusammen beim Wettbewerb antreten.
"Jugend forscht" ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der besondere Leistungen und Begabungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik fördert.
Am Wettbewerb können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Schülerinnen und Schüler, die mitmachen möchten, müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden.
Ob Taschentücher, Tintenkiller oder Tiefkühlpizza – beim Wettbewerb "Jugend testet" kannst du alles testen, was dich interessiert. Das Thema und die Prüfmethode bestimmst du selbst. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Die Ziele des Wettbewerbes sind, aktives Interesse an biologischen Arbeiten und kreatives Denken beim Lösen biologischer und ökologischer Probleme zu fördern, Kontakte zwischen biologisch besonders interessierten Schülern herzustellen und freundschaftliche Beziehungen zwischen jungen Menschen verschiedener Länder zu entwickeln, um dadurch zur internationalen Zusammenarbeit und zum Verständnis verschiedener Nationen beizutragen.
Es werden junge Geowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (bis etwa 35 Jahre) ausgezeichnet, die hervorragende Forschungsergebnisse erzielen konnten, "auch wenn sie dabei unkonventionelle Wege gegangen sind". Voraussetzung ist, dass die für den Preis vorgeschlagenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre selbst initiierten Projekte eigenständig durchgeführt haben.
Ständiges Angebot
Kontakt
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Ständiges Angebot
Einzelfallberatung
Ausbildung, berufliche Weiterbildung, Förderschule, Grundschule, Kindergärten/KiTas, Kombistudiengang, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Brühl
Einzelfallberatung
Im Rahmen der Einzelberatung wirken wir vertrauensvoll mit Schülern, deren Familien und Lehrern zusammen, um die Entfaltung der individuellen Begabungen, Fähigkeiten und die Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Dabei beziehen wir im gemeinsamen Beratungsprozess die erzieherischen und pädagogischen Kompetenzen der Eltern und Lehrkräfte mit ein. Fragen, mit denen sich Eltern oder junge Menschen an uns wenden, sind z.B.:
Wie (hoch-)begabt bin ich? Wie (hoch-)begabt ist unser Kind? Soll ich eine Klasse überspringen? Soll mein Kind eine Klasse überspringen? Welches sind meine besonderen Stärken? Wie kann ich die besonderen Stärken meines Kindes unterstützen?
Aufgaben der Einzelberatung:
Identifizierung verschiedener Fähigkeiten, Begabungen und Hochbegabungen, Interessen sowie besonderer und kreativer Leistungen bei Vorschulkindern sowie Schülerinnen und Schülern.
Erkennung der erworbenen Talente und Beratung von jungen Erwachsenen vor der Berufswahl und zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn.
Aufklärung über Begabungen, Hochbegabung und den Prozess der Begabungsentwicklung.
Entwicklungsbegleitende Beratung der Kinder, Jugendlichen, Eltern sowie der Lehrer (unter Berücksichtigung von Talentprofilen, Interessen und Motivation der Schüler/innen).
Durchführung und Begleitung von gezielten Fördermaßnahmen.
Beratung zur Sozial-Integration und bei Verhaltensauffälligkeiten.
Beratung bei Teilleistungsschwächen oder Motivationsproblemen.
Förderschule, Grundschule, Kindergärten/KiTas, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Brühl
Schulberatung
Viele Lehrer und Schulen fühlen sich nicht ausreichend vorbereitet auf die Aufgabe der Hochbegabtenförderung und wünschen sich, dabei unterstützt zu werden. Wir möchten gemeinsam mit den Lehrkräften Lösungsmöglichkeiten erarbeiten, umsetzen und erproben. Studien zeigen, dass es vor allem wichtig ist, ein differenziertes Unterrichtsangebot vorzulegen. Dies schließt u.a. Methoden der inneren Differenzierung, der Frei-, Projekt- und Wochenplanarbeit (Primarbereich), des bilingualen oder des fächerübergreifenden Unterrichts ein.
Informationen zum Thema Hochbegabtenförderung und Lehrerfortbildungen, z.B. zum Thema "Begabungen erkennen – Begabte fördern"
Individuelle Beratung im Rahmen der Einzelhilfe für Schüler, deren Familien und Lehrer
Anregen und Begleiten von schulischen Förderangeboten und von Schulentwicklungsmaßnahmen, z.B.:
Förderunterricht und Arbeitsgemeinschaften für besonders begabte Grundschulkinder
Profilklassen an Gymnasien
Förderkurse (Enrichment) für das genannte Schülerklientel an Haupt-, Real-, Gesamt- und Berufsbildenden Schulen sowie Gymnasien
Förderung von Wettbewerben auf Kreis-, Landes- und Bundesebene
Begleitung von Schülerakademien
Entwicklung von Fördermaterialien in Zusammenarbeit mit Fachlehrern und Fachdidaktikern
Im Kontext der Einzelfallberatung werden auch Beratungsgespräche für Eltern angeboten. Eltern besonders begabter Kinder oder Jugendlicher können hier ihre Fragen, Probleme und/oder erzieherischen Unsicherheiten ansprechen und gemeinsam mit Psychologen Möglichkeiten zur Entfaltung der individuellen Fähigkeiten und der gesamten Persönlichkeit des Kindes / Jugendlichen finden.
Die schulische und berufliche Entwicklung Hochbegabter verläuft häufig eher unauffällig. Dennoch gibt es auch für diese besonders begabten jungen Menschen bestimmte Beratungsanlässe, z.B.:
Wann kann eine besondere Begabung diagnostiziert werden?
Sollte die Förderung begabter Kinder schon im Vorschulalter einsetzen?
Welche Art der außerschulischen und schulischen Förderung bedarf das einzelne begabte Individuum?
Es kann aber auch eine Reihe von Entwicklungsproblemen geben, die fachliche Beratung z.B. durch auf diesem Gebiet ausgewiesene Schulpsychologen erforderlich macht.
Starke Diskrepanzen in der kognitiven Entwicklung einerseits und in der emotional-sozialen Entwicklung andererseits können zu Verhaltensproblemen, sozialer Isolierung führen. Oder das Nicht-Erkennen besonderer Begabungen bedingen Lernmotivationsprobleme bis hin zum Underachievement.
Viele wichtige Fragestellungen bei der Identifizierung und Förderung besonders begabter Kinder und Jugendlicher sind noch nicht hinreichend beantwortet. Es ist uns ein Anliegen expliziter zu klären, welche Fördermaßnahmen für welche Kinder und Jugendlichen und für welche Schulen besonders wirksam sind. Diese Fragestellungen werden teils in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und universitären Einrichtungen bearbeitet.
Telefonberatung für Köln, Leverkusen, den Rheinisch-Bergischen und den Rhein-Erft-Kreis
Köln
Telefonberatung für Köln, Leverkusen, den Rheinisch-Bergischen und den Rhein-Erft-Kreis
Jeden Montag abend außer an Feiertagen und in der Ferienzeit stehenunter der Nummer 0700/34455656 die ehrenamtlichen Berater der DGhK Kölnzwischen 20:30 und 22:00 für Beratungsgespräche zur Verfügung.
Daunsere Telefonberater selbst Eltern hoch begabter Kinder sind, richtet sich dieses Angebot primär an Eltern und Familienangehörige hoch begabter Kinder, natürlich versuchen wir aber auch Erziehern, Lehrern oder hoch begabten Kindern selbst weiterzuhelfen.
Sollte Ihr Anruf nicht angenommen werden, so sind unsere Berater geradealle im Gespräch. Probieren Sie es dann bitte nach ca. 15 Minuten erneut.
Sollten Sie nicht aus Köln, Leverkusen, dem Rheinisch-Bergischen oder dem Rhein-Erft-Kreis kommen, so bitten wir Sie, direkt mit den dortigen Beratern Kontakt aufzunehmen, Hinweise dazu finden Sie unten auf der Seite.
Dieses Angebot richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher, die sich mit den faszinierenden Möglichkeiten der Hochbegabtenförderung im Kindergarten intensiver auseinandersetzen wollen. Die Kurse laufen über zwei Jahre, bei erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie das IHVO-Zertifikat "Fachkraft für Hochbegabtenförderung in der Tageseinrichtung für Kinder".
Kursstandorte sind Köln und Königswinter.
Start des nächsten zweijährigen IHVO-Zertifikatskurses ist der 18./19. Juni 2010.
Dauer 2 Jahre. Es finden sechs 2-Tages-Seminare statt (jeweils Fr. und Sa.). Sie hospitieren (an je einem zusätzlichen Tag) in einem Kindergarten und in einer Grundschule.
Mindestens vier Stunden sollten Sie dafür einplanen, zum Beispiel einen verlängerten Team-Nachmittag.
Sie erhalten eine Einführung ins Thema "Hoch begabte Kinder im Kindergarten", an Beispielen aus der Kindergartenpraxis. Auf Ihre Fragen - auch zu einzelnen Kindern aus Ihrer Einrichtung - wird eingegangen. Der Vorteil dieser Fortbildungsform ist, dass Ihr Team die Fortbildung gemeinsam erlebt. Wahlweise: 4-6 Stunden oder 1-3 Tage
Ist Ihr gesamtes Team interessiert? Wollen Sie Ihrer Einrichtung ein neues Profil geben? Möchten Sie mit unserer Unterstützung ein integratives Angebot für hoch begabte Kinder entwickeln?
Die TeilnehmerInnen erhalten ihr persönliches IHVO-Zertifikat, zusätzlich erhält die Kita das Zertifikat "Integrativer Schwerpunktkindergarten für Hochbegabtenförderung".
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir beraten Sie gerne. Wir vermitteln auch bei Interesse den Kontakt zu einer bereits zertifizierten Kita.
Das Projekt dauert 2,5 Jahre.
In den ersten beiden Jahren finden insgesamt zwölf Seminartage statt.
Wir führen an Fachschulen 3- bis 4-stündige Workshops durch, zum Beispiel im Rahmen des zweiten Ausbildungsjahres oder als Zusatzangebot für Fachschülerinnen und Fachschüler, die sich für das Thema Hochbegabung besonders interessieren.
Die Begabtenförderung Berufliche Bildung ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel ist es, begabte junge Fachkräfte in ihrer Weiterbildung zu unterstützen. Gefördert werden qualifizierte Absolventinnen und Absolventen einer dualen Berufsausbildung, die jünger als 25 Jahre sind und ihre Prüfung mit mindestens 87 Punkten bestanden haben. Als förderwürdig gelten fachbezogene und fachübergreifende Maßnahmen sowie Aufstiegsfortbildungen. Seit Juli 2008 wird durch das neue Aufstiegsstipendium auch ein Hochschulstudium gefördert. Zuständige Stelle ist die Kammer.
Doppelte Qualifikation durch Ausbildung und Studium
In Kombination mit der IHK bietet die FHDW ein ausbildungsbegleitendes Studium an. Diese Kombination fasst die Ausbildung zum/r Industrie-, Groß- und Aussenhandels-, Automobil-, Informatikkaufmann/frau, Kaufmann/frau für Versicherung und Finanzen, Kaufmann/frau für Bürokommunikation oder Fachinformatiker/in sowie das Studium der Betriebswirtschaftslehre oder der Wirtschaftsinformatik zusammen. Hierbei werden zielgerichtet die Synergien zwischen Studium und Ausbildung ausgenutzt – gleiches gilt für das der Ausbildung nachgelagerte Studium, das zeitlich verkürzt werden kann.
Ständiges Angebot
Zielgruppe:
Kombistudiengang
Angebotstyp:
Fördern & Fordern
Angebotsart:
außerschulisch
Kosten:
Monatlich 595 EUR Studiengebühren - werden in der Regel von den Partnerunternehmen übernommen.
Eine möglichst frühzeitige Bewerbung ist zu empfehlen, damit genügend Zeit bleibt, um ein wirklich geeignetes Unternehmen für die Praxisphasen während des Studiums zu finden.
Die Europäische Fachhochschule vergibt einen international anerkannten Bachelor-Abschluss in betriebswirtschaftlichen und branchenspezifischen Studiengängen. Das duale Studium besteht aus Theoriephasen an der Hochschule und praktischer Arbeit in einem von derzeit 600 Partnerunternehmen. Während der Praxisphasen können die Studierenden entweder eine Ausbildung mit IHK-Prüfung oder Praktika absolvieren. Feste Bestandteile des Studiums sind ein Auslandssemester, ein intensives Fremdsprachentraining sowie die Vermittlung von "Soft Skills"
Die Studiengebühren belaufen sich derzeit auf 630 EUR/Monat. Im Rahmen des Dualen Studiums absolvieren die Studierenden parallel eine Ausbildung oder ein Praktikum in einem Unternehmen und erhalten hierdurch eine angemessene Studienförderung, die im statistischen Mittel rund 820 EUR/Monat beträgt.
HBZ-Fördermodell für besonders begabte Grundschulkinder
Grundschule
Brühl
HBZ-Fördermodell für besonders begabte Grundschulkinder
Das Fördermodell für Grundschulen wurde vom HBZ konzipiert, um besonders begabte Grundschüler über zwei Jahre in ihrer kognitiven Entfaltung und Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützten und zu begleiten. Im Mittelpunkt des Modells stehen sämtliche Lernangebote im Rahmen schulischen Unterrichts, die auf die Lernbedürfnisse, Interessen sowie intellektuellen Fähigkeitenbesonders begabter Schüler abgestimmt sind. Das Fördermodell umfasst die systematische Förderung zweier Zielgruppen in den Bereichen Mathematik/Naturwissenschaften sowie Sprache/Philosophie.
Fortbildungen zum Thema "Hochbegabung" bzw. "Hochbegabtenförderung"
Ausbildung, berufliche Weiterbildung, Förderschule, Grundschule, Kindergärten/KiTas, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Brühl
Fortbildungen zum Thema "Hochbegabung" bzw. "Hochbegabtenförderung"
Das HBZ in Brühl bietet auf Anfrage Fortbildungen zum Thema "Hochbegabung" bzw. "Hochbegabtenförderung" und damit verwandten Themen an. Diese Fortbildungen oder Workshops können unterschiedlich umfangreich sein und beinhalten moderne Präsentations- und Moderationstechniken. Sowohl Einzelpersonen als auch verschiedene interessierte Berufsgruppen (z.B. Lehrpersonal, Erzieher, Psychologen) können diese Fortbildungen in Anspruch nehmen. Öffnungszeiten:
Das Kompetenzteam Stadt Köln berät und unterstützt Schulen im Rahmen ihrer Konzeptarbeit und bietet bedarfsorientiert Fortbildung in den Kernfächern an. Fachliche Anknüpfungspunkte sind insbesondere individuelle Förderung und Unterrichtsentwicklung. Wir beraten Sie gerne individuell.
Die Reiternavigation beinhaltet folgende Bereiche:
Das Kompetenzteam Stadt Bonn berät und unterstützt Schulen im Rahmen ihrer Konzeptarbeit und bietet bedarfsorientiert Fortbildung in den Kernfächern an. Fachliche Anknüpfungspunkte sind insbesondere individuelle Förderung und Unterrichtsentwicklung. Wir beraten Sie gerne individuell.
Die Reiternavigation beinhaltet folgende Bereiche:
Das Kompetenzteam Oberbergischer Kreis berät und unterstützt Schulen im Rahmen ihrer Konzeptarbeit und bietet bedarfsorientiert Fortbildung in den Kernfächern an. Fachliche Anknüpfungspunkte sind insbesondere Individuelle Förderung und Unterrichtsentwicklung. Wir beraten Sie gerne individuell.
Die Reiternavigation beinhaltet folgende Bereiche:
Im Rahmen des Programms Begabtenförderung berufliche Bildung werden mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung förderungswürdige Gesellen im Rahmen ihrer Qualifizierung und Weiterbildung gefördert.
Gefördert werden Maßnahmen, die dem Erwerb beruflicher Qualifikationen dienen, der Vorbereitung auf Prüfungen der beruflichen Aufstiegsfortbildung sowie der Entwicklung allgemeiner persönlicher und sozialer Kompetenzen der Stipendiaten. Auch die Vorbereitung auf die Meisterprüfung ist förderfähig.
Der Antragsteller muss die Ausbildungsabschlussprüfung (Gesellenprüfung) mit besser als gut (bei mehreren Prüfungsteilen Durchschnittsnote mind. 1,9) bestanden haben. (Kopie des Prüfungszeugnisses/Gesellenbrief ist dem Antrag beizufügen!)
oder 1., 2. oder Drittplatzierter in einem praktischen Leistungswettbewerb auf Bundes- bzw. Landesebene oder in einem internationalen Berufswettbewerb sein; (Nachweis dem Antrag beifügen)
oder vom Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule begründet vorgeschlagen werden.
In den Niederlanden sind sie höchst populär und gelten als originelle und unverzichtbare Bereicherung für den Mathematikunterricht der Oberstufe: die Mathematikwettbewerbe "A-lympiade" und "Wiskunde B-dag". Sie werden vom Utrechter Freudenthal-Institut ausgerichtet und sollen Problemlösen, kritische Bewertung mathematischer Modelle, Modellieren, Argumentieren und zu Teamarbeit motivieren.
In den Niederlanden sind sie höchst populär und gelten als originelle und unverzichbare Bereicherung für den Mathematikunterricht der Oberstufe: die Mathematikwettbewerbe "A-lympiade" und "Wiskunde B-dag". Sie werden vom Utrechter Freudenthal-Institut ausgerichtet und sollen Problemlösen, kritische Bewertung mathematischer Modelle, Modellieren, Argumentieren und Teamarbeit motivieren.
Der Bundeswettbewerb Informatik gehört zu den bundesweiten Schülerwettbewerben, die von den Kultusministerien der Länder unterstützt werden. Schirmherr ist der Bundespräsident. Der BWINF wird jedes Jahr im September ausgeschrieben und wendet sich an Jugendliche bis 21 Jahre, die Computer nicht bedienen, sondern beherrschen wollen.
Bundes- und Landeswettbewerb Philosophischer Essay
Sekundarstufe II
Köln
Bundes- und Landeswettbewerb Philosophischer Essay
Gibt es in Ihren Philosophiekursen Schülerinnen und Schüler, deren Interessen über den Rahmen des Unterrichts hinausgehen? Die auch einmal in der Freizeit philosophische Texte lesen? Die gerne zusätzliche Anregungen bekommen? Die ihre eigenen Gedanken einmal außerhalb von Klausuren niederschreiben möchten?
Für solche Schülerinnen und Schüler ist der philosophische Essay-Wettbewerb gedacht. Der Wettbewerb soll das Interesse von Schülerinnen und Schülern an philosophischen Problemen fördern. Die Lehrkräfte werden gebeten, Ihren Schülerinnen und Schülern die Bedingungen zu erläutern, zur Teilnahme zu ermuntern, die Aufgaben zu stellen und die Essays einzusenden.
Ziel des Wettbewerbes ist es, Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken und interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler zu finden und zu fördern. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen. Jüngere Kinder dürfen natürlich auch teilnehmen, erhalten aber keine Sonderbedingungen.
Der Wettbewerb wird in drei Runden ausgetragen. Jeweils die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Runde können bei der nachfolgenden mitmachen. An der ersten Runde darf, unabhängig von den bisherigen Leistungen im mathematischen Bereich, jedes Kind teilnehmen, das die Aufgaben lösen möchte.
Die Aufgaben werden von einem bundesweiten Aufgabenausschuss für Mathematikolympiaden erstellt.
Der Wettbewerb läuft über ein Schuljahr. Die Ausschreibung des Wettbewerbes erfolgt jeweils im Amtsblatt zum 15. Oktober. Ab 15. Oktober können die aktuellen Daten (Aufgaben, Koordinatoren etc.) von dieser Website abgerufen werden.
Der "Schülerwettbewerb zur politischen Bildung" bereichert die Vermittlung politischer Bildung in der Schule. Dazu bietet er von FachlehrerInnen entwickelte Projektvorschläge zu aktuellen und brisanten Themen für die Klassenstufen 5 bis 11 (an Berufsschulen auch 12) an.
Der Wettbewerb eignet sich nicht nur für den Sozialkunde-/Politikunterricht; viele Unterrichtsfächer sind gefragt, fächerübergreifendes Lernen ist möglich und ausdrücklich erwünscht. Der Wettbewerb bietet methodische Hilfen für einen Unterricht, der die Schüler/innen als "entdeckendes Lernen" dazu anleitet, selbstständig Informationen zu beschaffen, Probleme zu erkennen, Lösungswege vorzuschlagen und eine begründete eigene Meinung zu entwickeln. Die Schüler/innen lernen Selbsttätigkeit in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, das Vorbereiten und Durchführen von Expertengesprächen, eigene Recherchen sowie die eigenverantwortliche, originelle Präsentation der Projektergebnisse. Dieser Wettbewerb findet jährlich statt. Die Teilnahme ist von Juli bis Dezember möglich.
Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für Jugendliche in Deutschland. Durchschnittlich über 5.000 Teilnehmer gehen alle zwei Jahre auf historische Spurensuche. In sechsmonatigen Projekten erforschen sie Geschichte, die an ihrem Wohnort stattgefunden hat. Sie recherchieren in Archiven, interviewen Zeitzeugen und befragen Experten.
Der nächste Wettbewerb startet zeitgleich zur Themenbekanntgabe am 1.9.2010. Einsendeschluss ist der 28.2.2011.
Der Wettbewerb Demokratisch Handeln wird seit 1989 für alle allgemeinbildenden Schulen in Deutschland ausgeschrieben. Mit der Aufforderung "Gesagt! Getan: Gesucht werden Beispiele für Demokratie. In der Schule und darüber hinaus" sollen schulische Gruppen angesprochen, insbesondere aber Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen gewonnen werden.
Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler alleine, in Gruppen oder zusammen mit Lehrenden aller Schularten und Schulstufen, auch mit Eltern und mit Jugendarbeitern. Es interessieren Themen und Projekte aus dem Alltag von Schule und Sozialarbeit, insbesondere solche, die eine eigenverantwortliche Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler ermöglichen.
Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 und Jahrgangsstufen 11 bis 13 an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Als Preise winken den Siegern mehrtägige Rhetorikseminare.
Grundlage von "Jugend debattiert" ist ein bundesweites Schulnetz. Die Schulen sind schulartübergreifend in Verbünden organisiert. Schulen, die nicht »Netzschulen« sind, können sich an bereits bestehende Schulverbünde angliedern oder einen neuen Schulverbund eröffnen, wenn sie einen Zustifter finden. Lehrkräfte können am Wettbewerb teilnehmen, wenn sie an einer Netzschule unterrichten und sich zum Projektlehrer bei "Jugend debattiert" fortbilden lassen. Schüler nehmen über ihre Klasse oder ihren Kurs am Wettbewerb teil.
Die Begabtenförderung Berufliche Bildung ist ein Stipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für begabte junge Leute mit abschlossener Berufsausbildung, die ihre Abschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten bestanden haben, jünger als 25 Jahre, begabt und motiviert sind und mehr aus Ihrem Beruf machen möchten. Gefördert werden berufsbegleitende, fachbezogene und fachübergreifende Weiterbildungen. Das Verfahren wird von den zuständigen Stellen betreut, in der Regel also von der Kammer, bei der die Prüfung abgelegt wurde.
Das Schultheater-Treffen findet jedes Jahr im September in einem anderen Bundesland statt. Zu wechselnden Rahmenthemen präsentieren Schultheatergruppen aus ganz Deutschland ihre Stücke. Jedes Bundesland wird durch die Gruppe vertreten, die mit ihrer Bewerbung die Jury in der Vorauswahl am meisten überzeugt.
Die Gruppen tauschen sich intensiv untereinander aus, besprechen ihre Arbeit mit Theaterprofis und erhalten so neue, kreative Impulse.
An dem einzigen Schultheater-Treffen und größten Theaterfestival Deutschlands beteiligen sich jährlich rund 400 Schülerinnen und Schüler, Pädagogen und Fachkräfte.
Fester Bestandteil des einwöchigen Festivals sind über zwanzig begleitende Workshops für Schülerinnen und Schüler, in denen mit den Gestaltungsmöglichkeiten des Theaters experimentiert wird.
Eine Fachtagung für Lehrer und Spielleiter ermöglicht die Weiterentwicklung und Diskussion didaktischer Methoden. Mit jährlich 100 bis 150 Teilnehmenden ist sie die größte Fortbildungsveranstaltung für Darstellendes Spiel in Deutschland.
Wo herrscht selbst in Zeiten einer Wirtschaftskrise Aufbruchstimmung? Wo übt man unternehmerisches Denken und Handeln ein, um für das Berufsleben gerüstet zu sein? Bei "Jugend gründet", dem bundesweiten Onlinewettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende, die bereit sind! Bereit wofür? Die startbereit sind, innovative Geschäftsideen zu entwickeln, Entscheidungen zu treffen und Entwicklungen mit zu gestalten. Bei "Jugend gründet" werden aus innovativen Geschäftsideen in den Sektoren Industrie, Dienstleistung und Handel online und spielerisch erfolgreiche Unternehmen entwickelt.
Das Ziel von "Jugend gründet" ist es, junge Menschen für das Thema Unternehmertum/Entrepreneurship zu interessieren. Warum? Im globalen Wettbewerb ist es nicht mehr genug, das Gleiche einfach nur besser zu machen. Wenn die Wirtschaft mit den Veränderungen Schritt halten will, wächst die Notwendigkeit des kreativen Denkens an jeder Stelle des Arbeitsprozesses. Unternehmer, aber auch die Beschäftigten, müssen Initiative entwickeln, Ideen in die Tat umsetzen und Verantwortung übernehmen. All das sind unternehmerische Eigenschaften im positiven Sinn, so genannte Entrepreneureigenschaften, und die können bei "Jugend gründet" trainiert werden.
Bei "Jugend gründet", dem Online-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, wählen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ob sie mit einer selbst entwickelten Geschäftsidee aus dem Sektor Industrie, Handel oder Dienstleistung in den Wettbewerb starten. Voraussetzung: Die Produktidee muss innovativ sein.
Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Zivil- oder Wehrdienstleistende zwischen 16 und 21 Jahren erleben bei dem zweistufigen Online-Wettbewerb spielerisch alle Phasen einer Unternehmensentwicklung. Sie werden durch selbst organisiertes Lernen an die Themen Existenzgründung und Unternehmensentwicklung herangeführt. Die Begleitung durch eine Lehrkraft ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Das nötige Wissen können sich die Teilnehmer in beiden Spielphasen in verschiedenen Kategorien (Lernmodule auf dem E-Learning Campus, Avatar, Glossar, Selbsttests) selbst aneignen.
Innerhalb der beiden Wettbewerbsphasen ist die Teilnahme zeitlich ganz flexibel gestaltbar. Daher eignet sich "Jugend gründet" sowohl für die Einbindung in den Schul- oder betrieblichen Unterricht als auch für das selbstorganisierte Lernen.
Von der Idee zum Unternehmen ist das Motto in der ersten Wettbewerbsphase (Oktober bis Januar). Ist eine gute Geschäftsidee gefunden, erstellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Hilfe einer Eingabemaske auf der Webseite einen soliden Businessplan für ihre innovative Produkt-, Handels- oder Dienstleistungsidee. Der Businessplan ist die Ausgangsbasis für die zweite Spielphase, das Planspiel.
In der Planspielphase (März bis Mai) werden die ersten acht Jahre der Unternehmensentwicklung simuliert: Bei der Wirtschaftssimulation konkurrieren die Teilnehmer in ihrem jeweiligen Markt gegen virtuelle Computergegner. Sie müssen unternehmerische Entscheidungen treffen. Sie durchleben Höhen und Tiefen der Konjunktur und erfahren die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf das eigene (virtuelle) Unternehmen. Bei "Jugend gründet" wird auf Nachhaltigkeit geachtet: Ein erfolgreiches und zukunftssicheres Unternehmen zeichnet sich daher wie im echten Leben so auch im Planspiel neben dem bloßen Gewinn durch weitere Faktoren wie Produktqualität, Kundenzufriedenheit und nachhaltige Entscheidungen aus.
Das neue Wettbewerbsjahr ist gestartet. Ein Einstieg in die erste Wettbewerbsphase ist bis Ende des Jahres problemlos möglich.
"Jugend gründet" wird seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Steinbeis Transferzentrum für Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim durchgeführt. Der Wettbewerb steht auf der Liste der gesamtstaatlich geförderten Wettbewerbe der Kultusministerkonferenz und ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft bundesweiter Schülerwettbewerbe sowie im Initiativkreis "Unternehmergeist in die Schulen".
"Jugend gründet" wird von einer Reihe namhafter Förderer unterstützt. Hauptsponsor ist die Volkswagen AG. Weitere Förderer des Wettbewerbs sind Steinbeis Stiftung, Lenovo, Vodafone, DB Bahn, Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Phaeno, Spiesser, TATA Interactive Systems GmbH, Titus GmbH, Verlagsgruppe Westermann und Wolfsburg AG.
Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik
Grundschule, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Bonn
Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik
Die Einstellung gegenüber Menschen aus fremden Ländern formt sich bei den meisten von uns schon im Kindesalter. Die pädagogische Herausforderung, die der Wettbewerb birgt, ist für die Lehrerinnen und Lehrer in allen Jahrgangsstufen anspruchsvoll: Es geht darum, das Verständnis für fremde Lebenswelten anschaulich zu vermitteln und Nähe und Ferne in ihren Wechselwirkungen begreiflich zu machen.
Der Schulwettbewerb des Bundespräsidenten "alle für EINE WELT für alle" wird von vielseitig einsetzbarem Unterrichtsmaterial begleitet. Jüngere wie ältere Kinder und Jugendliche sollen sich mit der Einen Welt auseinander setzen, Themen recherchieren, Entwicklungspolitik diskutieren bzw. spielend erfahren und selbst aktiv werden. Unter den Rubriken "Klasse 1-4" und "Klasse 5-13" stehen thematisch gegliederte Materialblöcke und didaktische Hinweise zum Download bereit, so dass das Thema Eine Welt den Kindern altersgemäß und praxisnah vermittelt werden kann. Sie finden in den Materialblöcken Sachtexte, Belletristik, Erfahrungsberichte, Grafiken, Tabellen und Karikaturen.
Für unseren Wettbewerb werden 'Allrounder' gesucht, die sich fächerübergreifend für Fragestellungen aus Biologie, Chemie und Physik interessieren. Beim Wettstreit um die Olympischen Medaillen sind nicht ausschließlich Einzelleistungen bei der Lösung theoretischer Aufgabenstellungen gefragt. Teamarbeit und fächerübergreifendes Problemlösen sind beim Experimentieren im Labor ein wesentliches Element unseres Schülerwettbewerbs.
Der Weg ins deutsche Olympiadeteam führt ab 2008 wie bei den großen Schwestern Biologie-, Chemie- und Physikolympiade über einen vierstufigen nationalen Auswahlwettbewerb. Als Juniorolympiade wenden wir uns bereits an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I, die dreizehn bis fünfzehn Jahre alt sind.
Bei der internationalen PhysikOlympiade - kurz IPhO - messen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt bei physikalischen Aufgaben ihre Leistungen miteinander.
Jedes teilnehmende Land entsendet ein Team aus bis zu fünf Schülerinnen und Schülern, die einzeln antreten. Der eigentliche Wettbewerb, der immer im Juli in einem der Teilnehmerländer stattfindet, besteht aus einer experimentellen und einer theoretischen Klausur, die jeweils fünf Stunden dauern. Daneben gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm und natürlich viele Möglichkeiten zu einem Austausch mit Jugendlichen weltweit.
Spaß am Bearbeiten physikalischer Probleme, sichere Beherrschung der notwendigen mathematischen Hilfsmittel und Erfahrung im Experimentieren sind wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden. Viel wichtiger ist aber, sich frühzeitig mit Physikaufgaben zu beschäftigen, um ein Gespür für das richtige Herangehen an Olympiadeaufgaben zu entwickeln.
Im Schuljahr 2008 / 2009 wird dieser Wettbewerb zum fünfzehnten Mal durchgeführt.
Ziel des Wettbewerbs ist es, frühzeitig das Interesse der Schülerinnen und Schüler für physikalische Sachverhalte zu wecken.
Juniorstufe: Mit diesen Aufgaben wollen wir Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis einschließlich 8 dazu anregen, sich frühzeitig anschaulich – experimentell an der Lösung physikalischer Fragestellungen zu versuchen. In den Aufgaben wird kein physikalisches Grundwissen vorausgesetzt; auch die Durchführung theoretisch mathematischer Lösungen wird nicht angestrebt.
Fortgeschrittene: Die Aufgaben richten sich an alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Die Aufgaben haben ein höheres Anspruchsniveau.
Während des seit 1982 alle 2 Jahre durchgeführten Filmfestivals läuft seit 1991 zusammen mit dem nationalen auch ein internationaler Wettbewerb, zu dem jeweils Einsendungen aus über 60 Staaten eingereicht werden. Offenheit gegenüber Themenwahl, Experimentierfreude, technischen Neuerungen und Filmformaten zeichnen das Festival aus. Es hat sich für talentierte junge Leute als Sprungbrett zu Karrieren als Filmemacher erwiesen. Ehemalige Teilnehmer sind heute Oscarpreisträger, Träger des Deutschen Filmpreises und Preisträger von internationalen Filmfestivals.
Nachwuchsförderung in der Computational Neuroscience
Freiburg
Nachwuchsförderung in der Computational Neuroscience
Die neue Disziplin der Computational Neuroscience beschäftigt sich mit Fragen, wie unser Gehirn funktioniert. Seit 2004 unterstützt das BMBF diese neue Forschungsrichtung in den Neurowissenschaften mit der Fördermaßnahme "Nationales Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience". Das Nationale Bernstein Netzwerk verknüpft die theoretischen und experimentellen Neurowissenschaften und erforscht die neuronalen Grundlagen von Hirnleistungen. Die Forschung soll ein besseres Verständnis der Gehirnfunktionen ermöglichen und so dazu beitragen, Anwendungen in den Bereichen Informationstechnologien, Gesundheit und Bildung zu befördern.
Mit dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb soll das literarische Schreiben möglichst früh angeregt und gefördert werden.
Die große Anzahl der jährlichen Einsendungen zeigt, dass es viele Jugendliche gibt, die ihre Erlebnisse, Gedanken und Erwartungen an das Leben in literarische Formen fassen und Freude am Schreiben haben. Ihnen gibt der Wettbewerb eine Chance, sich einer Jury zu stellen, vielleicht am Treffen in Berlin teilzunehmen oder einen der Buchschecks zu erhalten. Die Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger werden jährlich in einer öffentlichen Lesung vorgestellt und in einer Anthologie veröffentlicht. Alle Einsender erhalten die Anthologie und können sich damit ein Bild machen, was Gleichaltrige bewegt und wie sie es mitteilen.
Die Begegnungen und Workshops während des Treffens mit erfahrenen Autoren bieten den talentierten Jugendlichen wertvolle Anregungen und Erfahrungen. Erfreulich ist, dass viele ehemalige Preisträgerinnen und Preisträger auch bei anderen Literaturwettbewerben erfolgreich sein konnten und inzwischen in renommierten Verlagen veröffentlichen.
Mit dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb soll das Theaterspiel in Schulen und Freizeiteinrichtungen angeregt und gefördert werden. Im Theaterspiel setzen sich Kinder und Jugendliche mit eigenen und fremden Lebenssituationen und ihrer Bewältigung auseinander. Sie finden Freude am Umgang mit Sprache, szenischer Darstellung und an der Vermittlung inhaltlicher Botschaften.
Der Bundeswettbewerb knüpft an die vielgestaltigen Aktivitäten im Darstellenden Spiel an Schulen und in Freizeiteinrichtungen an.
Den Theatergruppen sollen mit dem Wettbewerb bundesweite Vergleichsmöglichkeiten und Informationen über das weite Feld des Darstellenden Spiels geboten werden.
Die Geschichte des Wettbewerbs zeigt, dass eine Teilnahme am Theatertreffen in Berlin ein besonderes Ereignis für jede eingeladene Theatergruppe ist.
Im Mittelpunkt des Treffens stehen öffentliche Aufführungen und die Diskussionen darüber. Die Begegnungen und Workshops mit erfahrenen Theaterfachleuten bieten den talentierten Jugendlichen wertvolle Anregungen und Erfahrungen. Die nach jedem Treffen erscheinende Dokumentation, die alle Bewerber erhalten, gibt Interessierten einen Einblick in die kreative Arbeit und bemerkenswerte Leistungen der besten Gruppen.
Mit dem Bundeswettbewerb sollen Kinder und Jugendliche angeregt werden, ihre Talente im Komponieren, Texten und Musizieren zu erproben und sich einem Wettbewerb zu stellen. Der Bundeswettbewerb knüpft an eine vielgestaltige Musikszene in Schulen, Musikschulen, bei freien Trägern und den von den Jugendlichen selbst organisierten Freizeitaktivitäten an. Die Chance, eine Einladung nach Berlin und damit weitere Förderung zu erhalten, spornt zur Teilnahme an. Mit einem Mitschnitt des öffentlichen Konzerts der Preisträger entsteht eine Sammlung von guten Beispielen in diesem Bereich.
Theatertreffen Deutschsprachiger Schauspielstudierender und Wettbewerb zur Förderung des Schauspielnachwuchses
Rostock
Theatertreffen Deutschsprachiger Schauspielstudierender und Wettbewerb zur Förderung des Schauspielnachwuchses
Der Wettbewerb bietet dem Schauspielnachwuchs in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Chance, sich zu profilieren und voneinander zu lernen.
Der Wettbewerb will hervorragende Ensemble- und Einzelleistungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen und den Übergang des künstlerischen Bühnennachwuchses in die berufliche Praxis erleichtern.
Um die Ausdruckskraft von Gedichten wieder mehr in den Vordergrund zu rücken, bietet "lyrix - der Schülerwettbewerb für Dichter mit Klasse" Kindern und Jugendlichen ein Forum, um sich mehr mit Lyrik auseinanderzusetzen und unabhängig von Muttersprache und Herkunft eigene Texte zu verfassen und in den Wettbewerb einzubringen.
"lyrix" richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-13. Jeden Monat können sie Gedichte zu einem vorgegebenen Leitmotiv per E-Mail einschicken. Um die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, selbst einmal ein Gedicht zu schreiben, wurden aus dem Deutschlandfunk-Lyrikkalender zwölf Gedichte ausgewählt, zu denen der Deutsche Philologenverband Unterrichtsmaterialen erarbeitet hat.
Jeweils zum Monatsende werden die fünf gelungensten Gedichte veröffentlicht. Eine prominente Jury aus Literaturwissenschaftlern, Autoren und Literaturredakteuren ermittelt Anfang 2009 aus den Monatsgewinnern zwölf Jahresgewinner.
»lyrix«, der Wettbewerb für Dichter mit Klasse, startet 2009 in die zweite Runde und wird international. Ab Januar können nicht nur Schüler aus Deutschland Gedichte einsenden, sondern auch deutschsprechende und -lernende Schüler aus über 800 Auslandsschulen weltweit.
Schulpsychologischer Dienst in der Christophorusschule
Königswinter
Schulpsychologischer Dienst in der Christophorusschule
Die Schule ist ein wichtiger Lebenskontext von Kindern und Jugendlichen. Schule so zu gestalten, dass sich die Schüler/-innen in ihr zurechtfinden, sich in ihr wohlfühlen und entsprechend ihrer Möglichkeiten in ihr entfalten können, ist eine Aufgabe, zu der auch die Schulpsychologische Beratungsstelle beitragen möchte. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, bietet die Beratungsstelle:
- Beratung bei Schwierigkeiten zwischen einzelnen Schülern oder Schülern und Lehrern
- Familien- und Elternberatung bzgl. verschiedener Themenstellungen
- Beratung der Lehrer und Sozialpädagogen des CJD bei psychologischen oder begabungsrelevanten Fragestellungen
Die Schulpsychologische Beratungsstelle setzt sich zum Ziel, durch den Einsatz diagnostischer Verfahren, daran ansetzender Beratung und Intervention, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich die Schüler/-innen in der Schule wohl fühlen und positive Erfahrungen im Kontext mit Schule und Lernen sammeln können.
Montag - Donnerstag
08:00 - 13:00
Terminvergabe und erste Anfragen bei Sekretärin Frau Christine Valitke.
Montag
09:00 - 11:00
Sprechzeit Dipl.-Psychologin Frau Michaela Radler.
an der CJD Christophorusschule Königswinter Bausteine der Förderung in der Sekundarstufe I und II
Die integrativen Förderklassen (hochbegabte und leistungsstarke Schüler/innen) des Hochbegabtenzweiges in der Sekundarstufe I werden nach den Prinzipien der Akzeleration (beschleunigtes Lernen) und des Enrichments (vertiefendes Lernen) unterrichtet. Als Besonderheiten kommen in diesen Klassen die speziell für begabte Kinder entwickelten Fächer Projektunterricht (mit Schwerpunkt in Geistes- und Gesellschaftswissenschaften) und Forschen (mit Schwerpunkt Naturwissenschaften) hinzu und ab Klasse 7 eine Außendifferenzierung in Mathematik.
In der Sekundarstufe II sind die hochbegabten und begabten Schüler/innen ebenso in einer speziellen Klasse zusammengefasst, in der sowohl integrativer als auch separater Unterricht in der Regel in Mathematik, Englisch, Deutsch, Geschichte, Biochemie, Sport stattfindet. Die curricularen Inhalte werden in wählbaren Exzellenzkursen (höherer Anspruch als LK) bis vier Wochen vor den Sommerferien akzeleriert bearbeitet. Anschließend besuchen die hochbegabten Schüler/innen verschiedenste Institutionen, um ihr Wissen durch wissenschaftliches Arbeiten /Forschen zu erweitern und zu vertiefen. Zu unseren Kooperationspartnern gehören u.a. Live & Brain Center, Zentrum für Hämatologie und Transfusionsmedizin, Zentrum für Palliativmedizin an den Unikliniken Bonn und Köln, Forschungszentren wie Caesar und Gut Frankenforst sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Instituten der Universitäten in Bonn und Köln, dem RheinAhrCampus, der Fachhochschule St. Augustin, die Theodor-Heuss-Akademie und dem Max-Planck-Institut.
Darüber hinaus werden im Nachmittagsbereich etwa 90 AGs (z.B. Robotik, Japanisch, Übungsfirma, Vorbereitung auf verschiedene Wettbewerbe bzw. Sprachzertifikate) angeboten.
Weitere Möglichkeiten der Förderung bieten das Selbstlernzentrum mit einer Bibliothek, zahlreichen Computer-Arbeitsplätzen und Gruppenräumen sowie das Kreativhaus mit seiner technischen und musikalisch/künstlerischen Ausstattung.
Die Karg-Stiftung verfolgt ihre Ziele sowohl mit eigenen Maßnahmen als auch in Kooperation mit anderen.
Schwerpunkte der Fördermaßnahmen:
- Gewährung finanzieller Zuschüsse für Beratungsstellen, Kindergärten, Schulen, die Hochbegabte fördern;
- Aufbau von regionalen und länderübergreifenden – langfristig bundesweiten – Netzwerken pädagogischer Einrichtungen und anderer Initiativen zur rechtzeitigen Erkennung und Förderung Hochbegabter;
- Unterstützung von Angeboten zur Fortbildung und Qualifizierung von Lehrkräften und Erziehern;
Initiativen der Karg-Stiftung
- Veranstaltungen für hochbegabte Kinder und Jugendliche;
- Auslobung von Preisen für Institutionen und Personen, die sich um die Förderung von Hochbegabten besondere Verdienste erworben haben;
- Durchführung von Veranstaltungen für die relevanten Ziele;
- Angebot eines Internetportals als Informations- und Kontaktnetz für alle Zielgruppen.
Der Ratgeber "Begabte Kinder finden und fördern" soll dazu beitragen, begabte und besonders talentierte Kinder und Jugendliche zu erkennen und besser zu verstehen. Er informiert darüber hinaus umfassend über Beratungs- und Fördermöglichkeiten unterschiedlicher Institutionen. Darüber hinaus fördert das BMBF die Deutsche SchülerAkademie, deren Sommerkurse unter anderem den "Früheinstieg" in ein Hochschulstudium fördern.
Das Pre-College Cologne fördert auf der Grundlage des vielschichtigen Angebots der Hochschule für Musik und Tanz Köln in umfassender und professioneller Weise junge hochbegabte Musiker/innen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren. Dabei gehört neben der instrumentalen Förderung im Einzelunterricht, der Kammermusik und einem Zweitinstrument, auch ein musiktheoretisches Unterrichtskonzept zum Ausbildungsprogramm, welches am Studienverlaufsplan des Vollstudiums orientiert ist und durch renommierte Professoren und Dozenten der Hochschule für Musik Köln betreut wird. Kulturorientierte- bzw. berufsinformierende Zusatzangebote ergänzen die Ausbildung. Im Ausbildungszentrum können musikalisch hochbegabte Kinder und Jugendliche optimal auf ein Musikstudium vorbereitet werden, aber auch bei besonderer Eignung, bereits Prüfungen des Vollstudiums absolvieren, die auf Antrag in einem späteren Vollstudium anerkannt werden und somit zu einer verkürzbaren Regelstudienzeit führen.
Die Anmeldungsunterlagen können im Studiensekretariat der Hochschule für Musik und Tanz Köln angefordert werden. Eignungsprüfungen finden zweimal pro Jahr statt. Der Anmeldeschluss ist jeweils der 1.April und 1.November.
Jugendsoftwarepreis 2009 - der naturwissenschaftliche Wettbewerb für Schüler
"Warum ist der Himmel blau?" oder "Wie funktioniert ein Kondensator?". Kinder und Jugendliche stellen sich gerne spannende Fragen und teilen ihr erworbenes Wissen gerne mit anderen. Unter dem Motto "Cool präsentiert" rufen wir pfiffige junge Menschen zur Teilnahme am Schülerwettbewerb "Jugendsoftwarepreis auf. Gesucht werden dabei von Schülerinnen und Schülern entwickelte multimediale Präsentationen, die ein naturwissenschaftliches oder mathematisches Thema behandeln. Am Wettbewerb beteiligen sich Einzelpersonen sowie Teams aller Klassenstufen und Schulformen. Die Arbeiten, die bis zum 20. September eingereicht werden können, sollten eigenes Wissen möglichst einzigartig, zeitgemäß und originell vermitteln. Ob digitale Folienpräsentation, Website oder komplexes Java-Programm - die Art des Beitrags ist nicht entscheidend. Auch der Inhalt der Arbeit ist frei wählbar, er muss sich aber den Fachbereichen Mathematik, Biologie, Chemie, Physik oder angrenzenden Fachbereichen wie der Astronomie oder der Geographie zuordnen lassen. Die Wettbewerbsbeiträge können in oder außerhalb des regulären Unterrichts erstellt werden. Für die Siegerbeiträge gibt es attraktive Preis bis zu 1.000 Euro. Der nächste Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 20. September 2009.
Im Bonner Matheclub treffen sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9 und der Stufen 10 bis 13 zusammen mit Studentinnen und Studenten, um gemeinsam »Mathe zu machen«. Während die einen spielerisch versuchen Probleme zu lösen, beschäftigen sich die anderen mit Wettbewerbsaufgaben, wie sie etwa bei der Mathematik-Olympiade gestellt werden. Der Bonner Matheclub findet während der Schulzeit jeden Mittwoch (Oberstufe) und jeden zweiten Samstag (Klassen 6-9) statt.
Schulbesuche durch Professoren und Studenten des Hausdorff Center for Mathematics der Universität Bonn
Bonn
Schulbesuche durch Professoren und Studenten des Hausdorff Center for Mathematics der Universität Bonn
Höhere Mathematik ist spannend und viele Dinge erweisen sich als gar nicht so schwierig, wenn sie gut erklärt werden. Daher bietet das HCM Schulbesuche von Professoren und Studententeams an, die mit den Schülern interessante unterrichtsfremde Themen behandeln.
Bei Interesse an einem Schulbesuch wenden Sie sich bitte an Dr. Michael Meier.
Unter dem Motto Fördern, Fordern, Forschen (FFF) können Schülerinnen und Schüler aus Bonn und Umgebung Anfängervorlesungen in den Fächern Agrarwissenschaften, Asienwissenschaften, Astronomie, Chemie, Geodäsie, Geographie, Geologie, Germanistik, Geschichte, Griechisch, Informatik, Jura, Katholische Theologie, Latein, Mathematik, Meteorologie, Paläontologie, Physik, Romanistik hören, an den Übungen dazu teilnehmen und Prüfungen ablegen. Mehr zu den Teilnahmevoraussetzungen, u.a. ist die Zustimmung der Schulleitung erforderlich, findet sich auf der Web-Seite des Projekts.
Der Verein bietet interessierten Schülerinnen und Schülern, die sich für ein Mathematik- oder mathematiknahes Studium interessieren, die Möglichkeit, online mittels eines Internetforums den Stoff der Grundvorlesungen in einer Art "angeleitetes Selbststudium" zu erlernen. Ebenso werden von Zeit zu Zeit Trainings zu fortgeschrittenen Themen angeboten.
Telefonberatung für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis, Satdt und Kreis Aachen, Kreis Düren, Kreis Euskirchen und Oberbergischer Kreis
Bonn
Telefonberatung für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis, Satdt und Kreis Aachen, Kreis Düren, Kreis Euskirchen und Oberbergischer Kreis
Jeden Donnerstag Vormittag außer an Feiertagen und in der Ferienzeit stehendie ehrenamtlichen Berater der DGhK Bonn zwischen 09:00 und 10:30 für Beratungsgespräche zur Verfügung. Daunsere Telefonberater selbst Eltern hoch begabter Kinder sind, richtet sich dieses Angebot primär an Eltern und Familienangehörige hoch begabter Kinder, natürlich versuchen wir aber auch Erziehern, Lehrern oder hoch begabten Kindern selbst weiterzuhelfen. Sollte Ihr Anruf nicht angenommen werden, so sind unsere Berater geradealle im Gespräch. Probieren Sie es dann bitte nach ca. 15 Minuten erneut.
Der naturwissenschaftliche Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler
Mitmachen und gewinnen! Ihr stellt euch spannende Fragen über Zusammenhänge in der Natur und habt Spaß, den Dingen auf den Grund zu gehen? Ihr arbeitet gerne mit Texten, Bildern, Film und Ton und seid geschickt im Umgang mit eurem Computer?
Dann zeigt euer Wissen und gewinnt. Willkommen beim Jugendsoftwarepreis!
Was ist der Jugendsoftwarepreis? Der Jugendsoftwarepreis zeichnet herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte multimediale Präsentationen aus, die anderen naturwissenschaftliches Wissen möglichst einzigartig, zeitgemäß und originell vermitteln.
Wer kann teilnehmen? Einzelpersonen sowie Teams von Schülerinnen und Schülern aller Klassenstufen und Schulformen. Sie müssen im Schuljahr 2009/2010 eine allgemein bildende Schule in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz besuchen und dürfen bei Einsendeschluss nicht älter als 21 Jahre sein.
Welche Beiträge können eingereicht werden? Ob Folienpräsentation, Website oder selbstprogrammierte Software - die Art des Beitrags ist nicht entscheidend. Auch der Inhalt der Arbeit ist frei wählbar, er muss sich aber den Fachbereichen Mathematik, Biologie, Chemie und Physik oder verwandten Fachbereichen (z.B. Astronomie, Geographie) zuordnen lassen.
Auswahlverfahren / Preise Die Preise sind mit bis zu 1000 Euro dotiert. Sonderpreise für beispielhafte Projektarbeit in der Schule sind möglich. In einem mehrstufigen Verfahren werden die eingereichten Präsentationen bewertet. Auf die Sieger des Jugendsoftwarepreises wartet ein tolles Rahmenprogramm rund um die Preisverleihung. Die Klaus Tschira Stiftung veröffentlicht und bewirbt die besten Präsentationen.
Seit 2006 hat das Kreativhaus seine Pforten geöffnet. Nach mehr als einjähriger Bauzeit füllt sich das Gebäude nun endlich mit Leben. Mit dem Kreativhaus hat unsere Schule neue, hervorragende Fachräume erhalten. Noch wichtiger aber ist, dass der außerunterrichtliche Bildungsbereich profitiert: Zahlreiche Arbeitsgemeinschaften nutzen die neuen Möglichkeiten zum kreativen Tun. Verschiedenste Bereiche des kreativen Schaffens finden im Kreativhaus ansprechende und hochwertige Infrastruktur vor:
Atelier und Zeichensaal, Fotolabor
Werkstätten für Holz- Metall- und Tonarbeiten, Schmiede
Experimentierräume und Material für die Bereiche Robotik, Physik, Biotechnologie und Technik, Musik-/Ausstellungssaal, voll ausgestattetes Tonstudio, Arbeitsplätze für den digitalen Videoschnitt
Das Kreativhaus versteht sich nicht nur als Einrichtung für die Christophorusschule Königswinter, es soll vielmehr allen kreativen Köpfen der Region als Plattform für kreativen Ausdruck dienen. Die Öffnung nach außen, der Austausch mit anderen Schulen, Nutzern und Gästen aus der Region ist uns wichtig. Unser Tonstudio beispielsweise steht auch privaten Nutzern offen -- die entsprechenden Konditionen teilen wir Ihnen auf Anfrage gerne mit.
Sie sind eingeladen sich mit ihren Fähigkeiten, ihrer Phantasie und ihrem Know-how an dem großen Projekt "Kreativhaus" zu beteiligen. Bitte setzen sich mit uns in Verbindung.
Bei der Deutschen SchülerAkademie handelt es sich um ein außerschulisches Programm zur Förderung begabter Schülerinnen und Schüler. In den Sommerferien finden in ganz Deutschland Akademien statt, die jeweils bis zu 17 Tage lang den Teilnehmenden eine intellektuelle und soziale Herausforderung, neue Erfahrungen und interdisziplinäres Denken und Arbeiten bieten.
Angeboten werden je bis zu sechs Kurse mit unterschiedlichen Themen aus verschiedenen Disziplinen der Natur- und Geisteswissenschaften und des musischen Bereichs. Die fachliche Arbeit in den Kursen wird durch zahlreiche Kurs übergreifende Angebote (z.B. Sport, Musik, Theater, Exkursionen, Vorträge) ergänzt.
Themen und Termine Eine ausführlichere Beschreibung zu allen Themen finden Sie als PDF-Dokument am Ende der Seite.
Akademie Braunschweig 2010-1
24. Juni bis 10. Juli 2010
Jugenddorf-Christophorusschule Braunschweig
Quantenmechanik
Die Physik von Katastrophen und Krisen
Doping, Leistungssteigerung und Neuroenhancement
Vom Fall zum Urteil -- Eine Einführung in die Rechtswissenschaften
Denkmal und Gesellschaft
Widerstand aus dem Exil -- von Theodorakis zu Ibáñez
Akademie Braunschweig 2010-2
15. bis 31. Juli 2010
Jugenddorf-Christophorusschule Braunschweig
Erste Schritte in die algebraische Topologie
Obertonreihe, Wirtschaftswachstum und der mp3-Algorithmus -- alles schwingt
Komplexchemie -- Warum Blut nicht immer rot sein muss
Chancengleichheit
Der Raum als Thema in Kunst und Philosophie
Dem Regisseur ist nichts zu schwör
Akademie Grovesmühle 2010
8. bis 24. Juli 2010
Landschulheim Grovesmühle, Veckenstedt
Geometrie in der theoretischen Mechanik
Biotreibstoffe: Die nächste Generation
Wissenschaftlich bewiesen? Statistik in der Medizin
Recht und Gerechtigkeit -- Spannungsfelder in Theorie, Praxis, Geschichte
"The times they're a-changin" -- "1968" und Musik
Akademie Urspring 2010
5. bis 21. August 2010
Urspringschule, Schelklingen
Mathematische Modellierung von Entmischungsprozessen
Theoretische Neurophysiologie
Die Welt des Kleinen -- Oberflächenchemie und Nanostrukturen
"Clash of cultures" oder friedliche Koexistenz? Christentum und Islam vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart
Metaphern
Was ist Wahrheit? Philosophische Annäherungen
Akademie Hilden 2010
5. bis 21. August 2010
Evangelisches Schulzentrum, Hilden
"Eppur si muove ..." -- "und sie bewegt sich doch" ... aber woher wissen wir das?
Software to go: Mobile Anwendungen
Markt und Wettbewerb
Von Bismarck bis Hartz: Lösungen der sozialen Frage in drei Jahrhunderten
Objektivität, Experiment, Tatsache: Grundbegriffe der Wissenschaftstheorie
Ariadnefabrik -- Literarische und bildkünstlerische Wege zur deutschen Einheit
Akademie Rostock 2010
15. bis 31. Juli 2010
Jugenddorf-Christophorusschule Rostock
"Its magic" -- kaum zu glaubende mathematische Problemlösungen
"Sie haben Ihr Ziel erreicht." Wie GPS, Galileo und Co. Orientierung schaffen
Spektralanalyse – die bedeutendste Methode der Astrophysik
Der Mensch in der Gesellschaft -- Egoistischer Entscheider oder soziales Wesen?
Gesagt ist nicht verstanden -- Rhetorische Kommunikation in Gespräch, Rede und Argumentation
Die Inszenierung der Oper
Akademie Torgelow 2010
15. bis 31. Juli 2010
Schloss Torgelow, Priv. Internatsgymnasium
Statistische Modellierung
Physik am Computer
Immunologie, molekular und ein bisschen anti...
Logische Propädeutik -- Einführung in die philosophische Logik
Fast Forward // Fast Rewind -- Kulturelle Be- und Entschleunigung seit der Moderne
Kabarett -- die zehnte Muse
Multinationale Akademie Metten 2010
5. bis 21. August 2010
St.-Michaels-Gymnasium, Metten
Biomathematik
Was uns Wasser über Physik lehrt
Das menschliche Immunsystem -- Wer ist Freund und wer ist Feind?
Fixierung und Entgrenzung -- Europäische Grenzen im Wandel
Multinationale Akademie Torgelow 2010
5. bis 21. August 2010
Schloss Torgelow, Priv. Internatsgymnasium
Geoinformatik -- Wie kommt die Welt in den Computer?
Die Welt im Computer -- Numerische Methoden in der Klimaforschung
Klimawandel und Biodiversität
Energierevolution -- Strom und Wärme ohne Kohlendioxid
Entwicklung versus Klimapolitik? Entwicklungsländer in den internationalen Klimaverhandlungen
Ökonomie des Klimawandels -- Vom Wert des Klimaschutzes
BASF – Naturwissenschaftliche Sommerakademie 2010
19. bis 30. Juli 2010
BASF SE, Ludwigshafen
Zielgruppe Alter ca 16-19 Jahre: Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Bewerbung eine der beiden Jahrgangsstufen vor dem Abschlussjahrgang eines Schulzweigs, der zur allgemeinen Hochschulreife führt, besuchen, d.h.
11. oder 12. Jahrgangsstufe an Schulzweigen, die mit der 13. Jahrgangsstufe enden
10. oder 11. Jahrgangsstufe an Schulzweigen, die mit der 12. Jahrgangsstufe enden.
Die Bewerber dürfen am 1. Juli 2010 noch nicht älter als 20 Jahre alt sein.
Bewerbungsfrist Bis zum 10. Februar 2010 sollte die Empfehlung einer Schule in der Geschäftsstelle der Deutschen SchülerAkademie vorliegen. Den empfohlenen Schülerinnen und Schülern (und Schülern, die an bestimmten Wettbewerben erfolgreich teilgenommen haben) wird dann ein ausführliches Programmheft zugesandt.
Bis zum 16. März 2010 können sie sich auf einen Kurs und bis zu vier Alternativkurse an den Deutschen SchülerAkademien bewerben.
Teilnahmekosten Von den Teilnehmenden wird eine Eigenbeteiligung erhoben, die alle Kosten Unterkunft, Verpflegung sowie für Kursprogramm, Betreuung und die vom Veranstalter geplanten Kurs übergreifenden Aktivitäten und Exkursionen abdecken.
Die Eigenbeteiligung kann ermäßigt oder ganz erlassen werden, sofern die Einkommensverhältnisse der Familie dies erforderlich machen. Kein Schüler/keine Schülerin sollte daher allein aus finanziellen Gründen von einer Bewerbung Abstand nehmen!
550.00 Euro Deutsche SchülerAkademie: Für Schülerinnen/Schüler aus Deutschland und von deutschen Auslandsschulen 1700.00 Euro Deutsche SchülerAkademie: Für Jugendliche aus dem Ausland, die dort keine deutsche Schule besuchen 550.00 Euro Multinational
für gesellschaftlich engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund
Ab sofort werden wieder gesellschaftlich engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund für das START-Stipendienprogramm gesucht. Mindestens 180 Stipendienplätze stellt die START-Stiftung gGmbH gemeinsam mit rund 100 Partnern für das Schuljahr 2010/11 in insgesamt 14 Bundesländern zur Verfügung. Bis zum 30. April 2010 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler online bewerben.
Ziel von START ist es, Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund, die gute schulische Leistungen und ein überzeugendes soziales Engagement aufweisen, verstärkt die Möglichkeit zu einer höheren Schulbildung und damit verbunden bessere Chancen für eine gelungene Integration in unsere Zuwanderungsgesellschaft zu bieten.
Das Förderprinzip Andrea Bartl, Geschäftsführerin der START-Stiftung gGmbH, erläutert: "Die Ausbildung schulischer und beruflicher Kompetenzen und eine soziale Teilhabe zählen zu den Säulen einer gelungenen Integration. Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund haben hier jedoch häufig schlechtere Ausgangsbedingungen. START möchte diejenigen, die trotz schwieriger Umstände eine hohe Leistungsmotivation und ein ausgeprägtes soziales Engagement zeigen, fördern und motivieren, ihren Weg der Integration weiter zu gehen."
Der Förderumfang START sieht eine materielle und eine ideelle Förderung der Stipendiaten vor. Die materielle Unterstützung umfasst ein monatliches Bildungsgeld in Höhe von 100 Euro und einen Laptop mit Internetzugang. Die ideelle Förderung zielt vor allem auf den Zugang zu Themen und Kontakten, die im privaten Rahmen häufig nicht geboten werden können und über das schulische Maß hinausgehen: Neben grundlegenden Bildungsseminaren -- z.B. zu den Themen "Demokratie und Partizipation", "Medien in Theorie und Praxis" und "Rhetorik" -- können die Stipendiaten Wahlseminare im künstlerisch-kreativen, sportlichen und naturwissenschaftlichen Bereich belegen. Exkursionen in privatwirtschaftliche Unternehmen und öffentliche Verwaltungseinrichtungen, Beratungen für die Ausbildungs-, Studien- und Lebensplanung sowie die Vermittlung von Praktika ergänzen das Angebot. Die Stipendiaten profitieren außerdem von einem lebendigen Netzwerk mit anderen Stipendiaten und Alumni. Während ihrer Zeit bei START werden die Stipendiaten von erfahrenden Pädagogen bei schulischen und persönlichen Fragen intensiv betreut.
Die START-Stipendien werden zunächst für die Dauer eines Jahres gewährt, können aber bei anhaltend guten Leistungen und gesellschaftlichem Engagement bis zum Erreichen eines höheren Bildungsabschlusses verlängert werden.
Der Weg zur Förderung Zu den Bewerbungsvoraussetzungen für ein START-Stipendium zählen:
Migrationshintergrund der Schülerinnen uns Schüler
gesellschaftliches Engagement
ein Notendurchschnitt von 2,5 und besser
Schülerinnen uns Schüler sollten zum Zeitpunkt der Bewerbung die Klassenstufen 9 und 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. die Klassenstufen 8 und 9 (bei 12-jähriger Schulzeit) besuchen
Die Lernagentur des Vereins bietet Kurse zu Themen und Fertigkeiten, die im normalen Schulalltag keinen oder zu wenig Platz finden. Die Schwerpunkte des Angebots liegen im Bereich Naturwissenschaften. Darüber hinaus bietet die Lernagentur Kurse in Philosophie, Gesellschaftspolitik/globale Entwicklung und in verschiedenen Handwerksbereichen an.
Gemeinsam ist allen Kursen, dass nicht im klassischen Sinn unterrichtet wird, sondern dass Kinder und Jugendliche eigene, neue Erfahrungen sammeln können: Sie erhalten die Möglichkeit, sich selbst Kompetenzen zu erschließen, ihre Wissbegier und Neugier zu befriedigen. Unter zurückhaltender und kompetenter Anleitung sollen die Kinder und Jugendlichen Neues selbst entdecken und ausprobieren.
Es geht weniger darum, Faktenwissen anzuhäufen, vielmehr steht die Freude an der Beobachtung, am Experiment, an der Logik und am handwerklichen Tun — nicht zuletzt also die Freude am eigenständigen Denken — im Mittelpunkt.
Zielgruppen Unsere Kurse richten sich an alle Kinder, speziell auch an Kinder mit besonderen Bedürfnissen wie Hochbegabte oder Kinder mit Behinderung. Der Kursablauf wird an die Ansprüche und Möglichkeiten der jeweiligen Kinder angepasst.
Bildung vor Ort Das Kursangebot wendet sich an Kinder und Jugendliche in
Kindergärten und Kindertagesstätten
Grundschulen, insbesondere offenen Ganztagsschulen
Weiterführenden Schulen
Unsere Kurse finden entweder in unsren Räumlichkeiten im Haus am Müllestumpe statt oder "vor Ort", das heißt in den entsprechenden Schulen der Kinder und Jugendlichen.
Kursangebote vor Ort für Offene Ganztagsschulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen Naturwissenschaften
Was passiert, wenn...?
Experimente für wissbegierige Vorschulkinder
Der Vulkan im Wasserglas
Experimente für Schlaumeier und solche, die es werden wollen (1.- 2. Schuljahr)
Einstein Junior
Naturwissenschaftliche Experimente für junge Forscherinnen und Forscher (3.- 4. Schuljahr)
Einstein Junior II
Naturwissenschaftliche Experimente für fortgeschrittene junge Forscherinnen und Forscher (3.- 6. Schuljahr) Experimente aus der Speisekammer (1.- 6. Schuljahr)
Keine Angst vor wilden Tieren!
Experimente und Untersuchungen an wilden Tieren für mutige Jungen und Mädchen (3.- 6. Schuljahr)
Der Globus quietscht und eiert
Naturwissenschaftliche Experimente zu wichtigen Themen unserer Zeit (4.- 6. Schuljahr)
Unser Ort lebt!
Entdeckungsreise in die Natur (1.- 4. Schuljahr)
Piepmatz + Co
(auch als Ferien- oder Wochenendangebot; 2 Kurstage à 3-4 Stunden, nach Absprache)
Stein-Zeit
Geologie für junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (2.- 6. Schuljahr)
Wasser, Erde, Feuer, Luft
Naturwissenschaftliche Experimente für junge Forscher und Forscherinnen (1.-6. Schuljahr)
Mein Körper und ich
Wir erforschen unseren Körper und erlernen kleine Wehwehchen fachgerecht zu behandeln (2.-4. Schuljahr)
Spaß am Denken
Philosophische Wege für Anfänger (5.-6. Schuljahr)
Was ist Leben?
Gedanken und Experimente zwischen Naturwissenschaften und Philosophie (3.- 4. Schuljahr)
Geocaching
Schatzsuche mit dem GPS-Gerät (3.-6. Schuljahr)
Handwerk
Holzwurm ABC, Baustein A
Holzverarbeitender Kurs für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Holzwurm ABC, Baustein B
Holzverarbeitender Kurs für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Holzwurm ABC, Baustein C
Holzverarbeitender Kurs für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Woll-Lust
Vom Schaf bis zum Faden — alles rund um die Wolle (Grundschulalter)
Werken mit Holz und Stein
(7—11-jährige)
Bildhauerei
Gestaltung mit Holz und Stein (12– bis 17–jährige)
Über Abenteuer Lernen e.V. Abenteuer Lernen e.V. ist eine Initiative zur Unterstützung nachhaltiger Bildungsprozesse. Ziel des Vereins ist es, ein Forum zu schaffen, das in Kooperation mit bestehenden Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Schule Bildungsangebote entwickelt, weitervermittelt und koordiniert, die eines gemeinsam haben: Sie fordern Kinder und Jugendliche heraus, sich selbstständig lustvoll mit einer Aufgabe zu beschäftigen. Zu diesem Zweck hat der Verein eine Lernagentur mit folgenden Angeboten begründet:
Kurse und Projekte für Kinder und Jugendliche
Materialentwicklung und -verleih
Fortbildungsangebote für LehrerInnen, SozialpädagogInnen und ErzieherInnen
Wir verfolgen einen inklusiven Bildungsansatz, unsere Angebote wenden sich dementsprechend an alle Kinder und Jugendliche. Abenteuer Lernen e.V. ist gemeinnützig und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt. Der Verein wurde von der UNESCO als offizielles Dekadeprojekt 2009/2010 mit dem Siegel "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet.
Arbeitskreis Begabtenförderung im Oberbergischen Kreis
Gummersbach
Arbeitskreis Begabtenförderung im Oberbergischen Kreis
Die heutige Grundschule zeichnet sich zunehmend durch Heterogenität in Begabung und den damit verknüpften Interessen und Ansprüchen aus.
Für Lehrkräfte und Eltern stellt die individuelle Förderung der vielfältigen Begabungen eine besondere Herausforderung dar, zum Beispiel in sprachlicher, mathematischer, räumlicher, musischer/künstlerischer, motorischer oder sozial-emotionaler Hinsicht.
Aus diesem Grund wurde vor einigen Jahren ein Arbeitskreis gebildet. Er besteht aus Lehrpersonen, die sich mit Beratung von Lehrerkollegen, Eltern und Kindern beschäftigen, Fördermöglichkeiten aufzeigen und Informationen zu außerschulischen Partnern anbieten.
Unterstützung erfährt der Arbeitskreis durch Kooperation mit dem Schulpsychologischen Dienst und dem Kompetenzteam für den Oberbergischen Kreis.